Aktuelles
Reclam-Cover Schülerwettbewerb
Erfolgreich zur Fachhochschulreife im 1BKFH und in der 1BK2P
Hygieneschulung bei der Firma Dürr Dental
Sprachreise nach Barcelona 2017
Ausflug in die Ausstellung Körperwelten & Zyklus des Lebens
 
Informationen

Alexander Fleming Schule
Berufliche Schule für
Gesundheit und Pflege

Hedwig-Dohm-Straße 1

70191 Stuttgart 
Tel.: 0711 216-55200
Fax: 0711 216-55280

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Reclam-Cover Schülerwettbewerb

Im letzten Schuljahr hat die Klasse SGGG 11/2 in Deutsch bei einem Wettbewerb des Reclam Verlags - Schüler gestalten Cover - teilgenommen. Aus dem ersten Platz wurde leider nichts, aber die Schülerin Alexandra Stössel ist mit ihrem Beitrag zu ,,Nathan der Weise“ in die engere Auswahl gekommen und sogar im Reclamheft der besten Beiträge auf S. 52 veröffentlicht worden.

 
 
Erfolgreich zur Fachhochschulreife im 1BKFH und in der 1BK2P

25 junge Menschen sind im September 2016 angetreten, im 1BKFH die Fachhochschulreife zu erlangen, 24 haben durchgehalten, viel gelernt und gearbeitet.

Alle haben nun die Prüfung erfolgreich abgelegt. Herzlichen Glückwunsch! Am vergangenen Montag wurde den glücklichen Absolventen in einer Feierstunde das Zeugnis überreicht. Vier Schülerinnen der Klasse – Anna Dammer, Anamarija Husic, Rebecca Kurz und Katharina Zimmermann – bekamen für ihre guten Leistungen eine Belobigung, Nina Telser einen Preis.

Auch über das 1BK2P gibt es Erfolge zu vermelden. Eine der 22 Schülerinnen und Schüler der Klasse erhielt auf Grund ihrer guten Leistung einen Preis, zwei weiteren wurde eine Belobigung überreicht.

Die Kolleginnen und Kollegen der Alexander-Fleming-Schule gratulieren ganz herzlich und wünschen allen alles Gute für die persönliche und berufliche Zukunft.

 
Hygieneschulung bei der Firma Dürr Dental

Hygiene in der Zahnarztpraxis ist ein komplexes Thema. Am Dienstag, 11.07.2017 nutzten die Auszubildenden zur Zahnmedizinischen Fachangestellten der Klasse G2ZF2 deshalb gerne die Gelegenheit, sich bei der Firma Dürr Dental über Praxishygiene zu informieren. Als Technologieführer in der Gesundheitsbranche entwickelt und produziert die Firma Dürr Dental in Bietigheim-Bissingen innovative Systemlösungen für die Bereiche Equipment, Diagnostische Systeme und Hygiene.

 

Herr Dr. Martin Koch,  Leiter der Technischen Akademie, zeigte den Schülerinnen in einem lebendigen und spannenden Vortrag wie Praxishygiene richtig geht. Anhand aktueller Beispiele und einem regen Dialog wurden die Hygienekenntnisse vertieft. Ein Soll-Ist-Vergleich mit der eigenen Praxis machte den Hygiene- und Infektionsschutz für die Schülerinnen greifbar. Neben aktuellen rechtlichen Bestimmungen und Vorschriften erhielten die Schülerinnen zudem viele praktische Tipps und Tricks zur Instrumentenaufbereitung (Hygienekette) und den Umgang mit Risikopatienten.

 

Die Zeit mit Herrn Dr. Koch verflog wie im Flug, da die Schülerinnen angeregt von ihren eigenen Praxiserfahrungen und Erlebnissen erzählten und eifrig die gestellten Fragen beantworteten. Ob das vielleicht an dem Teddy lag, den jede Schülerin bei einer richtigen Frage erhielt?

 

Highlight der Veranstaltung war die Werksbesichtigung. Mit Headsets ausgestattet, schauten die Schülerinnen hinter die Kulissen der Produktion. Mit vielen neuen Ideen für die eigene Praxis sowie positiven Eindrücken ließen wir den Tag gemütlich in der Lama Bar im Zentrum von Bietigheim ausklingen.

 

Herzlichen Dank an Herrn Dr. Koch und die Firma Dürr Dental für diese praxisnahen Informationen zum Hygiene- und Infektionsschutz! Wir haben uns sehr willkommen gefühlt und kommen gerne wieder.

 

Claudia Mainka und Martina Jung

 
Sprachreise nach Barcelona 2017

Am Sonntag, den 28.5.17 war es soweit! Ab ging es für sechs Tage mit einer Gruppe aus Spanischschülerinnen unserer Schule und der Hedwig-Dohm-Schule, begleitet von Frau Bessler und mir, in die pulsierende Stadt am Mittelmeer: Barcelona! Ziel war es, sich auf das mündliche Abitur vorzubereiten und Land und Leute nicht nur aus dem Spanischbuch, sondern hautnah zu erleben.

Um so viel Spanisch wie möglich sprechen und die Kultur am besten kennenlernen zu können, waren die Schülerinnen in Gastfamilien untergebracht.

Nach dem täglichen Sprachkurs in der Sprachschule „International House“ am Vormittag, hatten die Schülerinnen nachmittags Zeit, um Barcelona zu erkunden. Die Sprachschule vermittelte uns einen super Sprachlehrer, den wir selbst „Juan“ taufen durften, der voller Begeisterung einen abwechslungsreichen und aktiven Unterricht gestaltete, sodass die Schülerinnen sogar die Zeit Unterricht vergaßen.

An zwei Nachmittagen durften die Schülerinnen an Aktivitäten der Sprachschule teilnehmen, wo sie mit anderen Sprachschülern aus der ganzen Welt zusammenkamen. Die anderen Nachmittage verbrachten wir gemeinsam, um bei strahlendem Sonnenschein den berühmten Park Güell von Gaudí zu besuchen und zu picknicken, einen Stadtrundgang zu machen, oder den berühmten Wasserspielen vor dem Nationalpalast (Fuente mágica) zuzuschauen, wo wir die Sprachreise mit einem gemeinsamen Tapasessen beendeten.

Ein besonderer Tag war der Montag, den wir in der Privatschule „Escola Pia Nostra Senyora“zusammen mit spanischen Schülern verbringen durften, um uns über kulturelle Unterschiede und unsere Schulen auszutauschen.

Natürlich blieb auch genug Zeit, um die Stadt selbständig zu erkunden, weitere Sehenswürdigkeiten wie die Sagrada Familia zu besuchen oder auch einfach nur den Strand zu genießen.

In diesem Sinne ¡hasta la próxima!

 

Corina Romero

 
Ausflug in die Ausstellung Körperwelten & Zyklus des Lebens

 

Am 5. Dezember 2016 besuchten wir, die Klassen G3MF1 und G3MF2 im Rahmen unserer Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten die Ausstellung „Körperwel­ten & Zyklus des Lebens“. Begleitet wurden wir von unseren Lehrerinnen Frau Dr. Schaude und Frau Herbinger.

 

Die Ausstellung in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle gab uns einen genauen und de­tailgetreuen Einblick in plastinierte menschliche Körper. Durch die vielen anschauli­chen und realitätsnahen Präparate wurde uns die Anatomie des menschlichen Kör­pers verdeutlicht. Auch die Funktion des menschlichen Körpers wurde uns nahe ge­bracht. Wir wurden angeregt über unseren eigenen Körper und unsere Gesundheit nachzudenken.

 

Die Ausstellung zeigte 200 menschliche Präparate. Dies waren teilweise Ganzkör­perplastiken und auch mehrere Organsysteme unseres Körpers. Die Ganzkörper­plastiken wurden in Bewegungspositionen dargestellt und einzelne Muskelgruppen waren so präpariert, dass dem Betrachter ein genauer Einblick in die Funktionen un­serer Muskelgruppen und der Sehnen gewährt wurde.

 

Die Ausstellungsstücke wurden durch lehrreiche und spannend gefasste Informati­onstafeln genau erläutert. So wurden wir informiert, dass das menschliche Gesicht aus ungefähr 60 Muskeln besteht, von welchen wir 20 Muskeln benötigen um zu lä­cheln und sogar 40 Muskeln um ein Stirnrunzeln zu Stande zu bringen.

 

Wir erfuhren, dass das Nervensystem ca. 20 % unseres Energieumsatzes benötigt obwohl es nur 2 % des Körpergewichtes beträgt.

 

Einzelne Organpräparate veranschaulichen auf eine schöne und leicht verständliche Art wie sich Umwelteinflüsse auf sie auswirken. Ausgestellt waren auch die Lungen von Rauchern und Nichtrauchern. Die gesunde Lunge eines Erwachsenen atmet

6 Liter Luft pro Minute ein und aus. Wir verlieren täglich mit der Atemluft einen halben Liter Wasser. Haucht man ein Glas an so wird dieses Wasser als Wasserdampf sichtbar.

 

Alles in allem ist der Besuch der Ausstellung lohnenswert und lehrreich. Be­sonders spannend ist es für angehendes medizinisches Personal, da man durch die präzise Darstellung der Organe und der vorgeführten Organfunktionen auch gut ver­ständlich und bildlich einen Vergleich vom erkrankten zum gesunden Organsystem er­kennen kann.

 

Schülerinnen der Klasse G3MF2

 
Azubitag für medizinische Fachberufe in Stuttgart

Nähere Informationen finden Sie im Flyer

 
Rückblick auf den Infotag der Meisterschule Stuttgart oder „Vom Zauber des Anfangs in unsicheren Zeiten“

Am 12. Januar stellte die Meisterschule für Zahntechnik ihr umfassendes Fortbildungsprogramm vor.

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Der große Zuspruch, den die gut besuchte Veranstaltung erhielt, belegt denn auch, dass die Zahntechnik nach wie vor als attraktives Berufsfeld mit guten Zukunftsperspektiven gesehen wird. Um ebendiese Aussichten in unseren von vielfältigen Unsicherheiten geprägten Zeiten drehte sich ein hochkarätig besetzter, mit dem Walt-Whitman-Zitat „Niemals war mehr Anfang als jetzt“ betitelter Vortrag. 

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Kein geringerer als Michael Ludwig, Geschäftsführer der renommierten CAMLOG Vertriebs GmbH, hatte sich als Referent angesagt und dabei offenkundig dem Ziel verschrieben, sein zahlreich anwesendes Auditorium zu neuem Denken zu ermutigen, anstatt weiter ausgetretenen Pfaden zu folgen.
Während andere große Persönlichkeiten in der jüngeren Vergangenheit Visionären eher einen baldigen Arztbesuch ans Herz legten, hob Ludwig die Schlüsselfunktion kühner unternehmerischer Visionen für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft auch und gerade in der vor epochalen Heraus-forderungen stehenden Zahntechnik, Zahnmedizin und Dentalindustrie hervor.

Der unaufhaltsame Vormarsch digitaler Technologien, die dramatische demografische Entwicklung sowie der rasante Wandel von Märkten, Ansichten und Wertvorstellungen erteile jedem konventionellen Lösungsansatz von vornherein eine klare Absage, so der Referent. Allein mit der Bereitschaft, scheinbar ungewöhnliche Wege zu beschreiten und strategisch ausgerichteten neuen Denkansätzen könne die Branche den Trends unserer Zeit erfolgreich begegnen.
Um seine These zu belegen, führte Ludwig auf unterhaltsame Weise etliche historische Beispiele aus z. T. völlig anderen Bereichen an. So habe beispielsweise keiner der alteingesessenen Kutschenhersteller des 19. Jahrhunderts den Sprung ins Automobilzeitalter geschafft – auf Grund buchstäblich festgefahrenen Denkens. Zugleich äußerte der CAMLOG-Chef erhebliche Zweifel an der Fähigkeit der führenden Automobilkonzerne, den Wechsel in die bevorstehende Ära der Öko-Mobilität erfolgreich zu vollziehen. Branchenfremden Unternehmen wie Apple, Google & Co. traut Ludwig – gestützt auf die Umfrage eines namhaften Instituts – da weit mehr zu.
Mit der ernüchternden Feststellung, dass die von ihm angemahnte Bereitschaft zum Systemwechsel in der Zahntechnik noch nicht bei Allen erkennbar sei, schloss der Referent seinen mit lang anhaltendem Beifall bedachten Vortrag, der dazu beigetragen haben dürfte, dass diese gelungene Veranstaltung manchem Besucher noch lange in gut

 
Informationen zum Aktionstag
 
Neue Sekretärinnen

Wir heißen Gabriele Gerner und Vanessa Strohm herzlich willkommen.

Sie unterstützen Claudia Albrecht und Helga Unger im Sekretariat. 

 
Auch bei der Meisterschule für Zahntechnik Tag der offenen Tür!
 
Herzlich willkommen!

Wir heißen alle Schülerinnen und Schüler im neuen Schuljahr herzlich willkommen.

Neu ab diesem Schuljahr: Wir freuen uns, zwei Parallelklassen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit und Pflege anbieten zu können.  

 
Unser Markthallenbesuch

Wir von der 2BFP2-2 waren am Donnerstag, 18. Februar 2016, in der Markthalle in Stuttgart. Grund dafür war ein Projekt über Nahrungsmittel. Unsere Lehrerin in Berufsfachlicher Kompetenz, Frau Birmele, hat uns in 5 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt etwas Geld, um Nahrungsmittel einzukaufen, die uns oder unseren Klassenkameraden unbekannt sind.

Mit einem Fragebogen über Nahrungsmittelgruppen, den wir ausfüllten sollten, und unserem Geld betraten wir die Markthalle. Die Verkäufer waren sehr freundlich und hilfsbereit und haben unsere Fragen meistens beantworten können. Außerdem wurden wir noch von den meisten sehr gut beraten.

Die Vielfalt an Obst, Gemüse, Fleisch, Brot, Käse und noch vielen anderen Lebensmitteln war erstaunlich. Selbst Obst, welches man um diese Jahreszeit sonst bei uns nicht kaufen kann, war vorhanden. Uns wurde erklärt, dass dieses Obst aus Asien, Südamerika oder aus anderen Teilen der Welt importiert wird.

Nach unserem kleinen Ausflug sind wir in die Schule zurückgegangen und haben unseren Klassenkameraden die gekauften Lebensmittel vorgestellt. Anschließend haben wir die Lebensmittel auch probiert.

 
Lossprechung von 70 neuen Zahntechnikern und Zahntechnikerinnen

Im Anschluss an die traditionelle Frühjahrstagung der Zahntechnikerinnung Württemberg (ZIW) am 11. März 2016 in der Schwabenlandhalle in Fellbach wurden Zahntechniker und Zahntechnikerinnen, die nach dreieinhalb Jahren Lehre ihre Prüfungen erfolgreich absolviert hatten, in den Stand der Gesellen und Gesellinnen im Handwerk erhoben.

 

Zu Beginn der Feier, die von Christoph Baumgardt, dem Geschäftsführer der ZIW, in gewohnt lockerer und humorvoller Weise moderiert wurde, begrüßte der stellvertretende Innungsobermeister und Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses Joachim Schuler aus Ulm die frischgebackenen Junghandwerker im Kreis der Zahntechniker.

 

Danach folgte die erste von drei Hip-Hop-Tanzeinlagen der Tanzwelten Stuttgart unter Leitung von Elvira Klein, wofür die jungen Tänzerinnen und Tänzer viel Beifall einheimsen konnten.

 

Anschließend sprachen die Direktoren der beiden Berufsschulen, an denen Zahntechniker unterrichtet werden, Silvia Blankenhorn von der Fritz-Ruoff-Schule Nürtingen und Anton Metz von der Alexander-Fleming-Schule Stuttgart, jeweils ein Grußwort und wünschten den neuen Gesellinnen und Gesellen viel Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen Weg. Anton Metz stellte in diesem Zusammenhang die Meisterschule Zahntechnik der Alexander-Fleming-Schule vor und warb für die Vorbereitung auf die Meisterprüfung an derselben.

 

Kim Herrm und Kathrin Papp sprachen danach ein sehr nettes und mit viel Applaus bedachtes Grußwort der neuen Zahntechnikerinnen und Zahntechniker, bevor die diesjährigen Preisträger und Teilnehmer am Landeswettbewerb der Handwerkskammern Region Stuttgart, Heilbronn-Franken und Ulm geehrt wurden.

 

Jahrgangsbeste und erste Preisträgerin ist Barbara Blum vom Dentallabor Hilsenbeck, die die Alexander-Fleming-Schule besucht hat. Zweite Preisträgerin, ebenfalls von der AFS, wurde Julia Ankele. Dritte Preisträgerin ist Daniela Manuel, die auch die Alexander-Fleming-Schule besucht hat. Sie ist zugleich auch vorläufige Siegerin des Kammerwettbewerbs bei der Fertigkeitsprüfung. Für diesen Wettbewerb gingen der zweite und dritte Platz an Maximilian Stark von der Fritz-Ruoff-Schule Nürtingen und an Gesa Zartmann, die die Alexander-Fleming-Schule besucht hat.

 

Die landeseinheitlichen schriftlichen Prüfungen der Zahntechnikerinnen und Zahntechniker fanden im vergangenen Jahr im Mai und November an den beiden Berufsschulen statt. Die überaus anspruchsvollen praktischen Gesellenprüfungen, die sog. Fertigkeitsprüfungen, wurden im Juli 2015 und Januar 2016 in den Schullaboren an der Alexander-Fleming-Schule und der Fritz-Ruoff-Schule durchgeführt und dauerten für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine komplette Woche. Alle, die diese wirklich schwere Prüfung erfolgreich bestanden haben, können stolz sein. Wir gratulieren zu diesem Erfolg sehr herzlich!

 

Die Lossprechung endete mit dem Dank an die beteiligten Prüferinnen und Prüfer und die Lehrerinnen und Lehrer der beiden Schulen, besonders die Technischen Lehrer, die die reibungslose Durchführung der Fertigkeitsprüfungen gewährleistet hatten.

 

Zum Abschluss lud Joachim Schuler zum traditionellen Gesellentrunk ein und es wurden durch die Mitarbeiterinnen der ZIW die Gesellenbriefe und Gesellenzeugnisse ausgegeben.

 

Autoren:           Martin Gökeler, Elke Enke, Katja Wooler
Foto:                 Christoph Baumgardt, ZIW

 
Herzlichen Glückwunsch

Seit letztem Wochenende - 15. und 16. Januar 2016 - gibt es 17 neue Tiermedizinische Fachangestellte. Dazu Herzlichen Glückwunsch!

 

Alle Winterprüflinge haben die Prüfung erfolgreich bestanden.
Es gab einige Belobigungen, zwei Schulpreise und zwei Auszubildenden
haben den praktischen Teil der Abschlussprüfung mit der Note 1,0 bravourös gemeistert.

 
Weihnachtskekse für Flüchtlinge und Obdachlose

Vor Weihnachten wird immer viel gebacken - aber eben nicht für alle Menschen. Aus diesem Grund haben die Schülerinnen und Schüler des Sozialamanagement-Kurses der HDS und der AFS sowie die 1BK2P der AFS sich zu Hause in die Küche gestellt und losgelegt. Auch viele Kolleginnen und Kollegen aus der AFS und z.T. aus der HDS haben sich beteiligt. So kamen zwei ganze Waschkörbe voll selbstgebackener Plätzchen zusammen. Am vergangenen Montag hat die 1BK2P alle Gutsle liebevoll in Weihnachtstütchen gepackt und mit bunten Bändchen dekoriert. Und dann ging es los: die eine Hälfte der Klasse marschierte voll bepackt die Nordbahnhofstrasse hinauf in Flüchtlingswohnheim. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler freudig empfangen. Sie durften sich die Gemeinschaftsräume anschauen und haben einige interessante Dinge über das Haus erfahren: früher war das Gebäude Mitarbeitern der deutschen Bahn vorbehalten, seit 2013 wird es als Flüchtlingsheim genutzt. Mehrere Personen aus den unterschiedlichsten Ländern und verschiedener Religionen teilen sich eine Wohnung: das ist für alle Beteiligten nicht einfach. Besonders gefreut haben sich die Schülerinnen und Schüler, dass sie persönlich durch das Haus gehen konnten und den Bewohnerinnen und Bewohnern die Päckchen übergeben durften - wenn aufgrund von teilweise gravierenden Verständigungsproblemen auch einige gar nicht verstanden haben, wer da jetzt vor ihnen steht und was das überhaupt soll. Letztendlich zählt, dass sich alle Beschenkten sehr gefreut haben.

 

Der andere Teil der Klasse ging in die andere Richtung: nicht weit von unserer Schule ist die Nordbahnhofstrasse 21, das Heim für obdachlose Männer. Auch diese Gruppe hatte eine große Tasche voll selbstgebackener Plätzchen dabei. Wir wurden von der Leiterin, Frau Boll-Simmler, empfangen. Von ihr haben wir erfahren, dass die Bewohner besonders auf süße Sachen stehen und sich sehr über die Plätzchen freuen. Die Schülerinnen und Schüler haben einge interessante Fakten zur Finanzierung und den Strukturen des Hauses erfahren. Ebenso gab es auch zu den Lebensgewohnheiten der Bewohner spannende Geschichten. Die Klasse war sehr beeindruckt.

 

Zusammengefasst kann man festhalten, dass die Aktion für alle Beteiligten eine schöne Erfahrung war. Und bestimmt werden wir auch im nächsten Jahr viele bereitwillige Bäckerinnen und Bäcker finden, die uns wieder dabei unterstützen, bedürftigen Menschen in unserer Umgebung eine Freude zu machen.

 

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer und besonders an meine Klassen, die wirklich für jede Aktion zu haben sind und immer voller Einsatz dabei sind!

 

Stephanie Lorenz

 
Große DKMS Aktion in der Alexander Fleming Schule

Nach den Sommerferien stellten die Lehrerinnen und Lehrer der Alexander-Fleming-Schule einen Aufruf der DKMS in Ihren Klassen vor. Es ging um Mario aus Stuttgart, der dringend einen Stammzellenspender braucht. 

Von den Schülerinnen und Schülern meiner Klasse kam daraufhin der Vorschlag, eine solche Registrierungsaktion doch gleich direkt an unserer Schule durchzuführen. Registrieren lassen darf man sich ab 17 Jahren und als berufliche Schule sind sehr viele unserer Schülerinnnen und Schüler im passenden Alter. Wir stellten die Idee in  der SMV vor und bekamen von dieser Seite eine breite Zustimmung: die Schülerinnen und Schüler fanden die Idee toll! So wird also in der nächsten Woche gleich an drei Tagen die Möglichkeit der Registrierung angeboten:
am 15., 16. und 17.12.2015 kommt die DKMS an unsere Schule. Zunächst werden sich die interessierten Klassen einen Vortrag anhören. Der DKMS ist es wichtig, dass alle interessierten Schülerinnen und Schüler gut informiert sind, bevor sie sich für oder gegen eine Registrierung entscheiden. Danach kann jeder, der das möchte, sich registrieren lassen. Hierfür wird auch nicht gepiekst sondern lediglich mit einem Wattestäbchen ein Abstrich der Wangenschleimhaut genommen.

 

Da die Registrierung mit den zugehörigen Laboruntersuchungen nicht ganz billig ist sammeln die Klassen Spenden für die DKMS. Es wurden schon Kuchen und Snacks verkauft, Firmen angeschrieben und Eltern und Verwandte und Freunde für eine kleine Spende angefragt. Hier kommt hoffentlich eine ordentliche Summe zusammen.

Nun sind wir alle gespannt auf die nächste Woche: Wird alles reibungslos ablaufen? Werden sich viele Schülerinnen und Schüler (und hoffentlich auch Lehrer!) registrieren lassen? Eines hat sich aber bereits gezeigt: die Hilfsbereitschsaft unter den Schülerinnen und Schülern ist sehr groß, das Engagement riesig. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helferinnen und Helfer und die große Bereitschaft zur Teilnahme!

Und eine gute Nachricht noch zum Schluss: Mario hat inzwischen einen Stammzellenspender gefunden! Und dies nicht zuletzt, weil auch andere Menschen dasselbe Engagement und dieselbe Hilfsbereitschaft gezeigt haben wie unsere Schülerinnen und Schüler.

Stephanie Lorenz

 
Verkauf von Kuchen, Brötchen und Punsch zugunsten der DKMS am 10. Dezember

Am 10. Dezember verkaufte die Klasse G1TF2 zugunsten der DKMS in der Pause von 11.20 bis 12.00 Uhr im Foyer der Schule Kuchen, Muffins, Pizzabrötchen, und einiges mehr.
Es konnten ca. 70 EUR eingenommen werden, die die Klasse nächste Woche der DKMS überreichen wird.

Anbei noch der Link zur DKMS. Auf der Seite kann man sich über Aktionen, Vorgehensweise
der Registrierung und vieles mehr erkundigen.

 http://www.dkms.de

 
Azubis der Medizinischen Fachangestellten bei der Aktion „1000 Lebensretter“

Wir sind Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten und sind von unserer Lehrerin
Frau Dr. Gösling über das Projekt „1000 Lebensretter“ informiert worden, das an einem Samstag stattfinden sollte.

Aus unserer Klasse G1MF5 haben Ilona Szafarczyk, Chariklia Chimonidou,
Liliana Ferreira Marques, Nicole Wilhelm und Anna Chrisoula daran teilgenommen.
Am 10. Oktober kamen wir wie verabredet um 15 Uhr auf dem Stuttgarter Marktplatz an. Dort trafen wir auf viele andere Menschen, die sich auch an dem Projekt „1000 Lebensretter“ beteiligen wollten.

Nach einer halben Stunde wurden wir in 15-er Gruppen eingeteilt und erhielten:
- eine aufblasbare Puppe, die Anne genannt wurde
- ein Kartonhandy
- zwei Knieschoner
- Einheits-T-Shirts
- eine Flasche Wasser

Dann wurde allen Gruppen von den Sanitätern ein Platz vor einer großen Leinwand zugewiesen.
Auf der großen Leinwand wurden uns Informationen über Herzinfarkte und Wiederbelebungsmaßnahmen gezeigt. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung, auch Reanimation genannt, wird so durchgeführt: Wenn der Patient bewusstlos ist und nicht atmet: 30-mal auf das Brustbein mit einer Tiefe von 5 cm drücken. Dann beatmet man zweimal, dann wird wieder 30-mal gedrückt. Dies machen wir so lange, bis der Notarzt kommt. Wir durften das selber an unseren Puppen ausprobieren. Die wichtigsten Schritte wurden uns nochmals erklärt und zwar sind es PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN (Vitalzeichen prüfen, Notruf absetzen, drücken und beatmen). Diesen Vorgang mussten wir an den Puppen ausprobieren. Am Schluss wurden uns zwei Videos gezeigt, die uns klar machen sollten, wie schnell man mit einem  Herzinfarkt konfrontiert sein kann, wie schnell die anwesenden Menschen reagieren müssen und was genau zu tun ist. Insgesamt hat diese Veranstaltung eine Stunde gedauert.
Für uns war es eine sehr schöne Erfahrung, wir haben viel daraus gelernt.

Chariklia Chimonidou, Liliana Ferreira Marques und Anna Chrisoula aus der Klasse G1MF5

 
1.000 Lebensretter für Stuttart

Am Samstag, den 10. Oktober findet im Rahmen des 4. Stuttgarter Notfalltags unter dem Motto "1.000 Lebensretter für Stuttgart" eine ganz besondere Aktion statt:

1.000 Personen sollen auf dem Stuttgarter Marktplatz gleichzeitig in der Laienreanimation geschult werden.

Ein ehrgeiziges Ziel, zu dessen Verwirklichung jede und jeder beitragen kann – und dabei lernt, wie man zum Lebensretter wird.

Während der Aktion, die von 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr dauert, wird jede Kleingruppe von einem Helfer betreut. Jeder der 1.000 Teilnehmer erhält ein T-Shirt und eine Reanimationspuppe, beides kann am Ende mitgenommen werden.
Die Veranstaltung wird von der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Klinikums Stuttgart organisiert und von der Landeshauptstadt Stuttgart unterstützt. Die Schirmherrschaft hat Herr Oberbürgermeister Kuhn übernommen.

 

Termin: Samstag, 10. Oktober 2015
Zeit: 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
Ort: Marktplatz Stuttgart

 

Nähere Infos findet man unter dem Link:

http://www.klinikum-stuttgart.de/lebensretter/

 

Hier geht es zur Anmeldung:

http://www.klinikum-stuttgart.de/kliniken-institute-zentren/klinik-fuer-anaesthesiologie-und-operative-intensivmedizin-kh/lebensretter/anmeldung/

 
Bruderherz sucht Helden!

Stammzellspender dringend gesucht.

Der 13-jähriger Mario aus Stuttgart leidet an  Blutkrebs und benötigt
dringend einen Stammzellspender.
Am Sonntag, 01.11.2015 findet eine Registrierungsaktion
in der Sängerhalle Stuttgart-Untertürkheim statt.
Nähere Informationen siehe Anlage.

 
Langzeitprojekt „Herzensangelegenheiten“ im 5. Jahr erfolgreich!

Gelungene Kooperation der beiden Nachbarschulen Alexander-Fleming-Schule und Hedwig-Dohm-Schule

Der Himmel ist wolkenlos, die Luft im Stuttgarter Süden trotz hochsommerlicher Temperaturen noch frisch, als 19 Schülerinnen und Schüler zweier Berufskolleg-Klassen mit ihren beiden Lehrerinnen Waltraud Burkhart und Susanne Sippel am Haupttor des Marienhospitals ankommen. Sie haben viele große blaue, prall gefüllte Säcke bei sich. In ihnen befinden sich etwa 350 Herzkissen, die Frauen nach Brustkrebsoperationen Linderung verschaffen. Die Kissen wurden von den Schülern im Laufe des Schuljahres im Rahmen der Lehrplaneinheit „Brustkrebs“ aus bunten Stoffen ausgeschnitten, genäht, mit Schaumstoff gefüllt und für diesen Übergabetermin bereitgelegt.

„Oh, die Herzkissen kommen“, meint eine Pflegerin, die der Schüler-Abordnung zufällig am Aufzug begegnet und strahlt. Auch die stellvertretende Pflegedirektorin Kristina Kelm und die Stationsleiterin der Gynäkologie Birgit Wolfart bedanken sich überschwänglich für die Kissen, seien sie doch auch ein Symbol der Zuversicht für die Frauen, denen die Kissen am Abend vor der OP zusammen mit herzlichen Grüßen der Schülerinnen und Schüler übergeben werden. Jede Brustkrebspatientin bekommt so ein individuell gestaltetes Kissen. Mittlerweile sind das mehr als 2500.

Sandra (17), Schülerin des 1BKST an der AFS sagt in einem Interview mit Frau Rebecca Anna Fritsche, Vertreterin der Stuttgarter Zeitung, Nord: „Es ist cool, ein solches Projekt in einer größeren Dimension zu machen. (…) Diese Krankheit kann jede Frau und selbst Männer treffen und wir können zeigen, dass wir nicht nur eine Schule mit sozialem Profil besuchen, sondern uns auch sozial engagieren.“

Neben Patientinnen in Stuttgart freuen sich auch Brustkrebspatientinnen der Marillac-Klinik in Bad Überkingen über die „Herzen gegen Schmerzen“. Auch in den folgenden Jahren wollen die beiden Lehrerinnen das Projekt in den neuen Klassen ihrer Schulen fortführen.

Über Stoffspenden freuen sie sich ganz besonders.

 
Exkursion der Tiermedizinischen Fachangestellten

Von unseren Tiermedizinischen Fachangestellten an der Alexander-Fleming-Schule wird viel verlangt -- aber vieles machen die Schülerinnen und Schüler auch freiwillig und gerne!

Am Dienstag, 19.05.2005 wurden an unserer Schule die schriftlichen Abschlussprüfungen geschrieben.

Die Klasse G1TF1 der Tiermedizinischen Fachangestellten nutzte diesen, eigentlich unterrichtsfreien Tag für eine Exkursion zum Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) in Fellbach, um sich dort die Sektion von verendeten Tieren anzusehen. Für empfindliche Gemüter eine Herausforderung, aber eine eindrucksvolle Möglichkeit , die Tieranatomie zu studieren.
Mit Kittel, Schürzen und Überschuhen ausgestattet, standen wir ab 9.00 Uhr in zwei Gruppen im Sektionsraum des Untersuchungsamtes. Bei einem Reh und einem Schwein sollte durch die tierärztliche Sektion die Todesursache gefunden werden. Beide Tiere wurden eröffnet, die einzelnen Organe eingehend untersucht und verschiedene Proben für die weiteren Untersuchungen genommen.
Mit großem Interesse schauten die Schüler/innen den sezierenden Tierärztinnen zu und jede Frage wurde beantwortet.
Bei der anschließenden Führung durch das Untersuchungsamt erläuterte Dr. Schwabe die Arbeitsweisen in der Histologie und Mikrobiologie und informierte dann noch ausführlich zum Thema "Tollwut".

 

Ein kleines Café in der Nähe des CVUAs wurde anschießend zum Klassenzimmer umgestaltet. Die gewöhnungsbedürftigen Gerüche der letzten Stunden waren schnell vergessen. Die positiven Eindrücke blieben und an Gruppentischen wurde weiter diskutiert und intensiv gelernt.

Helga Römer

 
Fortbildung und Lehrerausflug am 05.05.2015

Wie war´s bei euch?
Diese Frage hörte man am letzten Dienstag häufiger im Kollegenkreis, als man sich am Abend in gemütlicher Runde wieder in der Cafeteria traf, um gemeinsam zu Abend zu essen.
Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einen ereignisreichen Tag erleben dürfen.
Eine schulinterne Fortbildung (Schilf) am Vormittag und am Nachmittag einen Ausflug.
Da das Kollegium bei der „Schilf“ in verschiedene Gruppen eingeteilt wurde und auch der Ausflug uns zu drei ganz unterschiedlichen Ausflugszielen geführt hat, konnte jeder von seinen Tageserlebnissen und Eindrücken berichten.
Neben dem Besuch einer Moschee und des Rosensteinmuseums, wurde auch eine
Besichtigung des Tiefbunkers mit Führung in Feuerbach angeboten.

 

Für 20 Kollegen/innen war es an diesem Nachmittag möglich, einen Teil der Stuttgarter Schutzbauten zu besichtigen.
Der Tiefbunker „Feuerbach“ war unser Ausflugsziel. Unter Leitung und Führung von Frau John vom Verein der Schutzbauten e.V. stiegen wir hinab in die Kälte.
Es waren nicht nur die niederen Temperaturen, die einen frösteln ließen, sondern die Vorstellung unter welchen Bedingungen Tausende von Menschen in den letzten Kriegsjahren und danach in diesem Bunker Schutz und Zuflucht gesucht und gefunden haben.
Der gesamte Bereich unterhalb des Feuerbacher Bahnhofs ist mit dicken Betonwänden versehen, in der sich diese Bunkeranlage befindet. Es ist einer von verschiedenen Schutzbauten, die auch noch zur Zeit des „Kalten Krieges“ für die Stuttgarter Bevölkerung als Schutzraum ausgewiesen waren.
Für uns war es eine Auseinandersetzung mit der Zeit des Krieges, dem Leid und der Entbehrung.
Nach gut einer Stunde durften wir wieder ans Tageslicht und in die Wärme.
Dankbarkeit und Nachdenklichkeit waren zu spüren -- 70 Jahre nach Kriegsende!

 
Neuer Flyer Zahntechnik Meisterschule
 
Wissensaustausch mit der Polizei

 

Wir sind Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten und besuchen die Alexander-Fleming-Schule im 3. Ausbildungsjahr. Frau  Jung  unterrichtet uns im Fach Datenverarbeitung und Abrechnung.

Im 2. Ausbildungsjahr behandelten wir mit unserer Lehrerin Frau Jung im Fach Betriebsorganisation und Verwaltung, das Thema Individuelle Gesundheitsleistungen. Diese sogenannten Igel-Leistungen sind Untersuchungen oder Behandlungen, die die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernehmen, sondern von den Patienten selbst bezahlt werden müssen. Diese Igel-Leistungen werden in den Praxen immer gefragter, da die Kassen Geld sparen müssen, die Ärzte Geld benötigen und die Patienten alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen wollen. Dabei müssen die Ärzte aber einige Regeln beachten.

Zum einen müssen sie die Patienten gewissenhaft mit geeigneten Methoden versorgen und aufklären, zum anderen dürfen sie das Vertrauen, ihre Unwissenheit, die Leichtgläubigkeit, sowie die Hilflosigkeit des Patienten nicht ausnutzen.

Am 18.07.2014 besuchte uns Herr Kriminalhauptkommissar Penßler vom Polizeipräsidium Stuttgart. Frau Jung hatte ihn zu uns in den Unterricht eingeladen. In seinem Vortrag „Schwarze Schafe im Gesundheitswesen“ ging es u.a. um die Ermittlung von Abrechnungsbetrug in den Arztpraxen. Herr Penßler stellte uns beispielhaft einige Fälle aus der Vergangenheit vor, bei denen tatsächlich gegen Ärzte ermittelt worden war.  Auch über das umstrittene Thema Igel (individuelle Gesundheitsleistungen) haben wir diskutiert. Für uns MFAs ist es wichtig zu wissen, dass eigentlich nur Ärzte zu Igel beraten dürfen, da nur sie die gesundheitliche Situation ihrer Patientin oder ihres Patienten kennen. Dabei muss die Beratung ausführlich und  verständlich erfolgen und am besten schriftlich festgehalten werden. Wir haben u.a. auch gelernt, dass die Patientinnen und Patienten auf keinen Fall von uns dazu gedrängt werden dürfen, eine Igel-Leistung in Anspruch zu nehmen.

 

Wir bedanken uns bei Herr Penßler für die informationsreiche Lehrstunde und würden uns freuen, ihn wieder auf unserer Schule begrüßen zu dürfen.

 

27.07.14, Jessica Sage und Roberta Passante, Schülerinnen der Alexander Fleming Schule im   3. Ausbildungsjahr zur Medizinischen Fach-angestellten

 

 

 
Wandertag der 1BKFH zur Geroksruhe

Bei schönem Wetter fand am 16.09.2014 der Wandertag der 1 BKFH mit Frau Rembach und Herrn Ratz zur Geroksruhe statt.

Von Heslach ging es mit der Standseilbahn zum Waldfriedhof 
und zu Fuß ca. 7 km zur Geroksruhe.
 

 

Fortsetzung der Kooperation mit Pro Familia Stuttgart

Paar- und Sexualberatung in der Alexander-Fleming-Schule

 

Wir sind Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten und haben bei unserer Lehrerin für Behandlungsassistenz, Frau Dr. Gösling, bereits die Themen Geschlechtsorgane, Verhütung, Schwangerschaft und sexuell übertragbare Krankheiten durchgenommen.

Eine Kooperation mit Pro Familia und der Hoppenlauschule besteht bereits seit 2008. Auch nach unserem Umzug in die Alexander-Fleming-Schule wird diese Zusammenarbeit fortgesetzt.

Am 22. Juli 2014 besuchte Frau Dr. Janke von Pro Familia die Klassen G2MF3, G2MF5 und G2MF6. Wir hatten viele Fragen und besprachen folgende Themen:

 

- Pille
- Hormonpflaster
- Vaginalring (Nuvaring)
- Implanon (Hormonstäbchen)
- Kondome
- Spirale
- Diaphragma
- Verlauf einer Schwangerschaft
- Abtreibung
- Pille danach

 

Frau Dr. Janke begrüßte uns alle ganz herzlich. Sie gestaltete ein sehr interessantes Programm für uns und erklärte sehr verständlich und detailliert die Themen. Der Einstieg wurde für uns sehr schön durch Bilder gestaltet. Das erste Bild stellte ein Paar dar, das im Moment noch keine Kinder möchte. Es wurde das Thema Verhütungsmittel angesprochen. Frau Dr. Janke ging jede einzelne Möglichkeit mit uns durch und befragte uns, was wir schon darüber wussten. Sie gab uns z. B. Informationen über den Nuvaring. Dieser wird in die Scheide eingeführt und bleibt für 21 Tage dort. Danach wird er für sieben Tage entnommen, damit die Menstruation einsetzten kann. Das Wirkprinzip ist wie bei der Pille, nur dass man eben keine Pille einnehmen muss und versehentlich vergessen kann. Ebenfalls nach diesem Prinzip wirkt das "Hormonpflaster".
Sehr spannend war für uns das Thema "Pille danach". Diese wird bei einer „Verhütungspanne“ nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Interessant war an diesem Punkt dann zu erfahren, dass die „Pille danach" keine Abtreibungspille ist, sondern nur den Eisprung hemmt. Am besten wirkt sie, wenn sie innerhalb von 24 Stunden danach eingenommen wird. Die „Pille danach“ bekommt man in Deutschland nur mit einem Rezept. In vielen Ländern ist sie freiverkäuflich ohne Rezept in der Apotheke zu bekommen.

Das zweite Bild stellte ein Paar dar, das sich ein Kind wünscht. Nun kam das Thema Schwangerschaft. Hier erklärte uns Frau Dr. Janke mit beeindruckenden Bildern die einzelnen Stadien einer Schwangerschaft. Es war wirklich interessant und auch besonders gut zu sehen, wie aus einer befruchteten Eizelle ein kleines Baby heranwachsen kann.

 

Die Zeit mit Frau Dr. Janke verflog wie im Flug, sodass die Klasse bereit war länger zu bleiben, damit alle Fragen beantwortet werden konnten.
Es waren zwei sehr interessante, informative und entspannte Schulstunden.
Wir möchten uns im Namen aller Klassen sehr herzlich für den Besuch von Frau Dr. Janke von "Pro Familia" bedanken, dass sie sich für unsere Klassen Zeit genommen hat und uns so freundlich, kompetent und detailliert informiert hat.

 

Marlen Wolbold & Sarah Grandy, Schülerinnen der Klasse G3MF3, September 2014

 
Schulbürgermeisterin Eisenmann nimmt Förderbescheid für die Alexander-Fleming-Schule entgegen

Ein Jahr nach Inbetriebnahme der beiden Schulen des neuen Schulzentrums auf der Prag übergab Regierungspräsident Johannes Schmalzl am 17. September 2014 einen Schulbauförderbescheid in Höhe von 5 Millionen Euro an Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport. Während einer kleinen Feierstunde in der Alexander-Fleming-Schule, bei der auch Vertreter des Schulverwaltungsamtes und neben dem Schulleitungsteam auch einige Lehrerinnen und Lehrer zugegen waren, betonte Schmalzl, wie wichtig die berufliche Bildung für den Standort Deutschland ist. Mit dem Zuschuss des Landes für den Neubau nach den Schulförderrichtlinien konnte die Stadt Stuttgart das größte Schulbauprojekt der vergangenen Jahre stemmen. Bereits zur Inbetriebnahme der Schule erhielt die Stadt eine erste Zahlung von rund 4,2 Millionen Euro. Das gesamte Fördervolumen für den Neubau des beruflichen Schulzentrums beträgt rund 27 Millionen Euro.
In ihrer Dankansprache betonte die Bürgermeisterin, das Geld könne die Stadt sehr gut gebrauchen. Rund 450 Millionen Euro Sanierungskosten sind für Stuttgarter Schulen aufgelaufen. Im aktuellen Doppelhaushalt seien für jedes Jahr bereits 50 Millionen Euro zusätzliche Sanierungsmittel eingeplant. Bei einigen Schulen seien nicht nur Nachbesserungen fällig, sondern auch Ersatzneubauten. Diese summierten sich ebenfalls auf rund eine halbe Milliarde Euro.
Die Geldmittel der Landesregierung für die Alexander-Fleming-Schule sind gut angelegt, davon konnten sich der Regierungspräsident und die anderen Besucher der Feierstunde bei einem Rundgang durch moderne und hochwertige Fach-, Labor- und Klassenräume überzeugen.

 
Der krönende Abschluss: Die Zahnmedizinischen Fachangestellten feiern ihren Erfolg

Am Freitag (19.7.2014) hatten die 64 Prüfungskandidatinnen der Berufsgruppe der Zahnmedizinischen Fachangestellten allen Grund zu feiern. Nach drei Jahren Ausbildung und der anstrengenden Examensphase wurden ihnen in festlichem Rahmen ihre Zeugnisse und Fachangestelltenbriefe überreicht.

 

Mit kurzen Ansprachen entließen der Schulleiter Anton Metz, der Abteilungsleiter Dentalberufe, Martin Gökeler und der Kreisvorsitzende der Zahnärzteschaft in Stuttgart, Dr. Hendrik Putze, die Schülerinnen in die Berufswelt, in der sie nun ohne Berufsschule auskommen müssen.

 

Im Namen der Zahnärztekammer ehrte Herr Dr. Putze die jeweils Klassenbesten mit einem Buchpreis. Von der Berufsschule wurden sieben Fachangestellte für ihre sehr guten Leistungen mit einem Buchpreise ausgezeichnet, sechzehn erhielten für ihre guten Leistungen eine Belobigung.

 

Mit besten Wünschen für einen erfolgreichen Berufs- und Lebensweg wurden alle frisch gebackenen Zahnmedizinischen Fachangestellten verabschiedet.

 

Anschließend nutzten viele noch die Gelegenheit, sich bei Sekt, Saft und Häppchen mit Lehrern und Mitschülern über die gemeinsam erlebte Zeit und über die Zukunftspläne zu unterhalten.

 
Herzensangelegenheiten

Hunderte Herzkissen für Brustkrebspatientinnen

Die Anregung lieferte 2010 ein Brief in einer Frauenzeitschrift: Eine Leserin machte auf eine bundesweite Herzkissen-Nähaktion aufmerksam. Bunte Kissen in spezieller Herzform, d.h. mit längeren „Ohren“, ehrenamtlich genäht, gefüllt und gespendet, können frisch operierte Brustkrebspatientinnen unter den Arm klemmen. Die Kissen mildern somit den Druckschmerz.

Waltraud Burkhart, Technische Oberlehrerin an der im September neu eröffneten Schule für Gesundheit und Pflege, der Alexander-Fleming-Schule, begeisterte sich für diese Aktion und konnte eine Kollegin der Nachbarschule, der Hedwig-Dohm-Schule, Susanne Sippel, für ein Projekt gewinnen.  Gemeinsam starteten sie in ihren Berufskolleg-Klassen ein schul- und fächerübergreifendes Projekt: Über mehrere Unterrichtsstunden wird das Thema Brustkrebs von der fachtheoretischen Seite her erarbeitet, Gelerntes präsentiert und schlussendlich ganz praktisch gehandelt. Bis heute nähten, füllten und verschenkten Schülerinnen und Schüler innerhalb von drei Jahren insgesamt 1800 bunte Herzkissen.

Patientinnen der Marillac-Klinik in Bad- Überkingen freuen sich über diese Kissen; dies ist eine Klinik, die sich – bundesweit einzigartig – auf die Rehabilitation von jüngeren Patientinnen spezialisiert hat. Dort haben die rührigen Lehrerinnen in den Osterferien 300 Kissen abgeliefert. 

Auch im Marienhospital können sich viele frisch operierte Frauen – wie in den vergangen Jahren auch – über ein gespendetes Kissen freuen. Gestern, am 17. 07. 2014, haben Vertreter der beiden Schulen (Schülerinnen und Schüler, die beiden Lehrerinnen Waltraud Burkhart und Susanne Sippel sowie der Schulleiter der Alexander-Fleming-Schule Anton Metz) wieder 500 selbst genähte Kissen an Pflegedienstverantwortliche des Krankenhauses überreicht.

Die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Alexander-Fleming-Schule und der Hedwig-Dohm-Schule wünschen den Patientinnen von Herzen eine gute Genesung. 

 
Hoher Besuch in der Alexander-Fleming-Schule

Am 08.07.2014 durften wir unsere ehemaligen Kolleginnen und Kollegen der Hoppenlauschule in der Alexander-Fleming-Schule willkommen heißen. Die Hoppenlauer hatten sich dazu entschlossen, uns im Rahmen ihres Lehrerausfluges zu besuchen. Da es an diesem Tag wie aus Kübeln schüttete und somit das Ausflugsprogramm abgekürzt wurde, konnten wir unsere Gäste früher als geplant bei einem Sektempfang begrüßen. Natürlich durfte eine Führung durch das neue Schulgebäude nicht fehlen und danach traf man sich zum gemütlichen Beisammensein in der Schulmensa. Beim, wie immer leckeren, Abendessen gab es zwischen Brathähnchen, Antipasti und Mascarpone viele Gelegenheiten zum Gespräch. Wir haben uns sehr gefreut, die Hoppenlauer mal wieder zu treffen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

 
Fachhochschulreife erworben

15 Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr 2013/14 das einjährige Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreiche (1BKFH)  an der Alexander-Fleming-Schule besuchten, haben am vergangen Montag mit den mündlichen Prüfungen die letzten Hürden erfolgreich genommen und somit die Fachhochschulreife erworben. Bei einer Abschiedsfeier nahmen sie am Mittwoch mit Freude und Erleichterung ihre Zeugnisse entgegen. Drei Schülerinnen erhielten aufgrund ihrer guten Leistungen eine Belobigung: Sarah Follmer, Alica Medinger, Anika Spohrer.

Einige der Absolventinnen und Absolventen haben mit dem Abschluss ihre Ausbildungschancen verbessert, gehen in die duale Berufsausbildung. Die Mehrzahl der Schülerinnen möchte an einer Fachhochschule studieren. Einige aus der Klasse haben zu Jahresbeginn am Eignungstest der DHBW  erfolgreich teilgenommen und streben ein Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg an.

Die Kolleginnen und Kollegen der Alexander-Fleming-Schule gratulieren den  Absolventinnen und Absolventen ganz herzlich zu ihrem Abschluss und wünschen ihnen für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.

 

Tiermedizinische Fachangestellte besuchen das IDEXX-Labor in Ludwigsburg und das Tierkrematorium in Remseck-Aldingen.

Dass Reisen bildet, ist allgemein bekannt.
26 Schülerinnen der Klasse G2TF2 konnten dieses zusammen mit den begleitenden Lehrerinnen Frau Herbinger und Frau Dr. Römer am 03.Juli 2014 wieder einmal bestätigen.

 

Bei der Führung durch das Großlabor in Ludwigsburg erklärte Dr. Brandenburg sehr eindrücklich, wie das von den Tierarztpraxen eingesendete Probenmaterial bearbeitet und die Laborbefunde erhoben werden.
Wie Fehler vermieden werden können, die vor allen Dingen bei der Probenentnahme in der Praxis und beim Versand entstehen, erläuterte Frau U. Schneider (Tierärztin an unserer Schule) in einem interessanten Vortrag in den Räumen des Labors.
Die einprägsamen Bilder dieses Vortrages werden hoffentlich allen Schülerinnen in Erinnerung bleiben.

 

Um den Schultag und das "Bildungsprogramm" fortzusetzen, fuhr die Klasse dann mit dem Bus nach Aldingen zum Tierkrematorium Tieba.
Herr Rupf zeigte in der modernen Anlage, welche Möglichkeiten die Tierhalter haben, den letzten Weg ihrer verstorbenen Haustiere würdig zu gestalten.
Fragen zu diesen Themen sind in der Kleintierpraxis häufig zu beantworten, da die Tiere als Familienangehörige betrachtet werden und entsprechend nach dem Tod nicht nur "entsorgt" werden sollen.
Alle TFAs, die sich das Tierkrematorium in laufendem Betrieb ansehen durften, können jetzt detailliert beraten und aus eigener Erfahrung berichten.
Mit vielen neuen Eindrücken und nach einem anstrengenden, sehr lehrreichen Tag konnten die Schülerinnen dann am Nachmittag nach Hause fahren.

 
60 Tiermedizinische Fachangestellte (TFA) haben die Abschlussprüfung an der Alexander-Fleming-Schule erfolgreich bestanden.

Abschlussprüfungen der Tiermedizinischen Fachangestellten

60 Tiermedizinische Fachangestellte (TFA) haben die Abschlussprüfung an der Alexander-Fleming-Schule bestanden.
Die schriftlichen Prüfungen waren schon Ende Mai geschrieben worden.

Die Noten der schriftlichen Prüfungen wurden den Prüflingen am 05. Juni 2014 bekanntgegeben. Jetzt galt es noch den letzten Teil, die praktisch-mündliche Prüfung, zu bestehen.

Nicht nur die sommerlichen Temperaturen brachten in der letzten Woche die TFA-Schülerinnen und -Schüler ins Schwitzen.
Vom 23.06. bis zum 28.06.2014 mussten jeden Tag zehn Kandidaten zu einer jeweils 75-minütigen Prüfung antreten.
In vier Stationen konnten sie ihr Können unter Beweis stellen. Zunächst bei der Assistenz in der tierärztlichen Praxis, dann im Labor, anschließend am PC bei der Erstellung einer Rechnung und abschließend dann noch in einem 15-minütigem Fachgespräch.
Jeder musste sich den Fragen von fünf Prüfern stellen. Den Prüfungs-kommissionen gehören jeweils ein praktizierender Tierarzt, eine ausgebildete Tierarzthelferin, ein an der Schule unterrichtender Tierarzt, ein Experte für Datenverarbeitung und Abrechnung und eine Laborlehrerin an.
Jeden Tag warteten ab 7.30Uhr die ersten Prüflinge aufgeregt auf den Beginn der Prüfung. Auf den Fluren wurden Prüfungserfahrungen rege ausgetauscht, Tipps verteilt und Mut gemacht. Jene,die die Prüfung bereits bestanden hatten, warteten noch auf ihre Mitschüler/innen, um zu trösten oder, wie in den meisten Fällen, sich mitzufreuen. 

Alle 60 Prüflinge haben die Prüfung bestanden und können sehr stolz auf sich sein. Am Samstag nach den letzten Prüfungen wurden den frischgebackenen Tiermedizinischen Fachangestellten in einer offiziellen Verabschiedung die Abschlusszeugnisse und die  Kammerbriefe überreicht.
13 Schülerinnen der Alexander-Fleming-Schule wurden für sehr gute Leistungen mit einem Buchpreis ausgezeichnet.

 

Die Preisträger aus der Klasse G3 TF4
Sophie Abel, Alina Barlemann, Pia Beier, Lisa Fritz, Julia Hruza, Sonja Lehnert, Julia Schmitt, Janina Schwarz.

 

Die Preisträger aus der Klasse G3 TF3
Melanie Ebinger, Eva Marx

 

Die Preisträger aus der Klasse G3 TF2
Cathrin Pfander, Deborah Ströhlin, Franziska Sachs 

Die Schulleitung und die unterrichtenden Lehrer und Lehrerinnen der Alexander-Fleming-Schule beglückwünschen alle "neuen" Tiermedizinischen Fachangestellten zu der bestandenen Prüfung und wünschen für den beruflichen und privaten Werdegang alles Gute.

 
Neu ab dem Schuljahr 2014/15 – Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymnasium mit dem Profil Gesundheit an der Alexander-Fleming-Schule.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer

 

Festakt zur Einweihung des Berufsschulzentrums auf der Prag

 

In einem mehrstündigen Festakt feierten die Alexander-Fleming-Schule und die Hedwig-Dohm-Schule  am 6. Dezember 2013  ihre Einweihung.

Stuttgarts Schulbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann hat sie ihrer Bestimmung übergeben.

Dieses Schulzentrum – so betonte Frau Dr. Eisenmann in ihrer Ansprache - ist der derzeit größte Schulneubau der Stadt. Viele Gäste aus Politik, Wirtschaft und Schulaufsichtsbehörde waren der Einladung zur offiziellen Einweihung gefolgt, sodass der große Kommunikationsraum des Schulzentrums, der fortan von beiden Schulen genutzt wird, voll besetzt war. Auch viele Schüler waren anwesend – als Gäste, Helfer und kreative Mitgestalter des Nachmittages.

 

Frau Eisenmann gab einen kurzen Abriss über die Entstehungsgeschichte, lieferte Hintergrundinformationen zu den Überlegungen zum Neubau des Zentrums, das heute Schüler und Lehrer aus vier verschiedenen Schulen an einem Ort vereint: zukunftsweisende Berufsbilder rund um das Thema Mensch – Gesundheit, Pflege, Erziehung und Ernährung.

 

Man habe ein großes Etappenziel erreicht, was die Schulentwicklung betreffe. Auch die Ausstattung der Schulen sei das Modernste, was man derzeit im schulischen Bereich antreffe.

 

Um eine größtmögliche Arbeitszufriedenheit der in den neuen Räumen lernenden und arbeitenden Menschen zu gewährleisten, wurden – so die Schulbürgermeisterin weiter – die Lehrer der betroffenen Schulen – schon in der frühen Planungsphase in des Geschehen einbezogen.

 

Beim Festakt wurden die Alexander-Fleming- Schule und die Hedwig-Dohm-Schule als erste Schulen Deutschlands von der Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)mit dem DGNB-Zertifikat in Gold ausgezeichnet. Neben dem verwirklichten Energiesparkonzept zeichnen sich die Schulen durch ein gesundes Raumklima sowie eine gute Akustik aus. Der gesamte Gebäudekomplex habe einen „niedrigen CO2-Fußabdruck“, in dessen Berechnung auch die künftigen Sanierungs- und Unterhaltskosten mit einfließen, betonte Frau Eisenmann.

 

Frau Marion von Wartenberg, Staatsekretärin im Kultusministerium,  ging in ihrer Ansprache auf die schulpolitischen Reformen der Landesregierung ein. Sie wünschte den anwesenden Schülerinnen und Schülern sowie den die Lernatmosphäre prägenden Lehrerinnen und Lehrern für ihre Arbeit alles Gute. Nur in einer freundlichen und zugewandten  Atmosphäre kann Lernen und Bildung gelingen.

 

Nachdem der offizielle Festakt beendet war, konnten sich die Gäste am „Flying Buffet“ stärken. Fachmännische Führungen durch Klassen-,  Fach- und Laborräume wurden von vielen Gästen gerne wahrgenommen.